Lotsenbrief

Lotsenbrief Januar 2018

Lieber Freund, liebe Kollegin und liebe Kunden,

einen Nukleus von Menschen finden, die eine Expedition im Auftrag des großen Ganzen unternehmen – das ist, was uns Kommunikationslotsen inspiriert. Das hat viel mit „über den Tellerrand gucken“ zu tun. Und außerdem mit Kenntnis organisationaler Entwicklungsstufen, mentaler Modelle und auch mit Selbstentwicklung.

Dieser Nukleus heißt manchmal „Pilotgruppe“, „Pioniergruppe“ oder „Transformationsteam“. Auf unseren Lernreisen – eine Art intentionaler Suchbewegung – haben wir entdeckt: Vieles geht in Richtung flacherer Hierarchien und Selbstführung. Vieles wird auch menschlicher und direkter. Das ist ein konkretes Ziel, denn es macht Organisationen häufig schneller, interessanter, lebendiger.

Das „Wohin“ und das „Wozu“ sind die interessantesten Fragen, die zu spannenden Dialogen führen. Hier erleben wir kleine Momente der Wahrheit, die häufig im Nachhinein als „Hebel-umlegen“ oder „Kristallisationspunkt“ identifiziert werden.

In vielen Diskursen, gerade im Kontext von Unternehmen, geht es um Menschen- und Weltbilder – also auch um Grundannahmen über Führung, Unternehmertum und über den Zustand unserer globalen Gesellschaft.

Grundlegende Fragen gemeinsam erörtern, die eigenen Routinen im Denken und Handeln prüfen, sich selbst zum Untersuchungsgegenstand machen, Entwicklung ermöglichen. Kommunikationslotsen gestalten Dialogräume dafür.

Wir sind dankbar, dass wir so viele mutige und engagierte Menschen treffen dürfen auf diesem Weg – und es scheint, es werden immer mehr. Vieles, was wir in den letzten Monaten miterleben durften, ist sehr ermutigend.
Wenn Du diesen Lotsenbrief erhälst, bist Du eine(r) davon!

Die Kommunikationslotsen

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